Topic of the month

Die sogenannte „Islamkindergartenstudie“ wirft stellvertretend für alle Studien und Gutachten die Frage auf, was Autorenschaft bedeutet – auch PlanerInnen und BeraterInnen sind mit diesem leidigen Thema konfrontiert. Hier einige hilfreiche Anregungen:

Der Wochenzeitung verkehr, international und seit 1945 zu haben, entnehme ich einen bemerkenswerten Satz, eine Herausforderung für alle PlanerInnen: „Unlösbare Probleme lösen“, das bietet die Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Co-Creation Lab Vienna (CCLV) an.

Erfolgreiche Verkehrsplanung ist auf Kommunikation angewiesen. Das war nicht immer so. Prächtige Straßen und Länder verbindende Bahnstrecken entstanden nach knappen Sätzen der Herrscher: „es ist mein Wille“, und schon waren die Ring­straße Wiens und die Südbahn bis nach Pula gebaut.

Wären da nicht die Wahlen in den USA und in Österreich, das Votum der Briten und mit „postfaktisch“ ein neues Eigenschaftswort – die Beteiligung der Bevölkerung an Veränderungsprozessen wäre wohl „business as usual“.

Der ORF titelte am 27.9.2016 „Wo der Dreck in der Luft landet“ und berichtete über eine aktuelle Evaluierung des Luftgüteberichts der Weltgesundheitsorganisation WHO. In diesem Bericht wurde Klosterneuburg fälschlicherweise als Ort mit der schlechtesten Luftqualität in Österreich ausgewiesen.

Das Auto der Zukunft soll sich vollkommen selbstständig im Verkehr bewegen können.
Fraglich ist, wie dieser vermeintliche Quantensprung der Mobilität unsere Lebens- und Arbeitswelten verändern wird.

Lange Zeit waren Verkehrsmodelle ein wichtiges, hoch geschätztes Beurteilungsinstrument für die Erweiterung von Verkehrsnetzen.

Es gibt wenige Begriffe im Verkehr, die so häufig vergleichend verwendet werden wie der so genannte Modal Split, ...

Im rot-grünen Regierungsübereinkommen – eine Stadt, zwei Millionen Chancen – wird der öffentliche Raum mehrfach thematisiert: Aufenthaltsqualität, Flaniermeilen, faire Aufteilung, temporäre Fußgängerzonen, Begegnungszonen ....

Urbo kune – die gemeinsame Stadt scheint zwar selbstverständlich einerseits, ist aber radikal gedacht eine Utopie. Im Rahmen der Ausstellung „Romane Thana – Orte der Roma und Sinti“, fand die Veranstaltung „urbo kune wird romane than“ statt, unter anderem mit dem Thema „Urbo kune als Musterstadt für moderne Nomaden“.